Zusammenhang zwischen FFP bzw. OP-Maskenpflicht und Provisionen für Politiker?

März 6, 2021 Aus Von fa.bu

In verschiedenen Medien, u.a. auf spiegel.de lese ich heute unter dem Titel „Maskenaffäre – Fall Löbel wühlt CDU auf “

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Löbel, seit 2017 im Bundestag, hatte dem SPIEGEL bestätigt, Provisionen in Höhe von 250.000 Euro bei Maskenbestellungen kassiert zu haben. Demnach bot der 34-Jährige Unternehmen aus dem Gesundheitssektor an, ihnen Schutzmasken einer baden-württembergischen Firma zu vermitteln.

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Zuletzt war der stellvertretende Unionsfraktionschef Georg Nüßlein ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Der CSU-Politiker soll mehr als 600.000 Euro an Masken-Provisionen eingestrichen und diese zudem nicht korrekt versteuert haben.

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-susanne-eisenmann-draengt-nikolas-loebel-zum-rueckzug-a-1453e6d9-3679-4e87-b8a5-0b107d2b5580

Das drängt einem unweigerlich die folgende Frage auf: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der mittlerweile eingeführten FFP- bzw. OP-Maskenpflicht und den gezahlten Provisionen für die Maskendeals?

Diese Frage dürfte wohl ohne Weiteres mit ja beantwortet werden. Die sogenannten Communitymasken, die der Bürger vorher tragen musste/durfte konnte der Bürger noch selber basteln und herstellen. Das geht bei den FFP-Masken und den OP-Masken nicht mehr, diese Masken muß der Bürger kaufen. Hiervon profitieren zum Einem die Maskenhersteller und zum Anderen, wie jetzt jeder eindrucksvoll sehen kann, Politiker.

Ich gehe davon aus, daß die beiden auf spiegel.de genannten Politiker nicht die Einzigen sind, die ihre Stellung für derartige Geschäfte genutzt haben, bzw. nutzen.

Diese Maskenaffäre wirft ein schlechtes Licht auf die „Maßnahmen“ und die „Maskenpflicht“, mit der die Politik und die Landesregierungen ihre Bürger drangsalieren.

Geht es bei Corona und den Coronamaßnahmen eventuell nur ums große Geld für einige Auserwählte?

Update vom 9. März 2021

Auf epochtimes.de lese ich heute, daß die Schweizer Gesundheits-Behörde BAG vor Verwendung von FFP2-Masken warnt. epochtimes.de zitiert hier u.a. die Internetseite des Bundesamt für Gesundheit BAG.

Für den privaten Gebrauch empfehlen wir keine Atemschutzmasken. Auch in der aktuellen Situation mit der Ausbreitung der neuen Virusvarianten empfehlen wir momentan für den privaten Gebrauch keine Atemschutzmasken, wie beispielsweise FFP2-Masken. Atemschutzmasken wurden zum Schutz vor Feinstaub bei bestimmten Arbeiten entwickelt und sind beispielsweise für Pflegekräfte nur bei bestimmten, besonders riskanten Eingriffen empfohlen. Anpassungen dieser Empfehlung können jedoch aufgrund der Situationsentwicklung und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht ausgeschlossen werden.

Bei Atemschutzmasken, wie FFP2-Masken, ist die Zuverlässigkeit schwer zu gewährleisten, da unter anderem die Handhabung und das korrekte Tragen der Atemschutzmasken Schwierigkeiten darstellen. Wichtig für den Schutz sind nebst dem korrekten Umgang mit der Maske daher auch insbesondere die weiteren Massnahmen wie beispielsweise Abstandhalten und Händehygiene.

Quelle 1: https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/schweizer-gesundheits-behoerde-bag-warnt-vor-verwendung-von-ffp2-masken-a3465321.html

Quelle 2: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/masken.html

In seinem Fazit kommt der Autor zu folgender Erkenntnis, der ich mich voll und ganz anschließen kann.

Meine Vermutung ist, dass sowohl in Deutschland als auch in Österreich ökonomische Gründe für FFP2-Masken maßgeblich sind.

In Deutschland wurden Medienberichten zufolge schon im Vorjahr in einem offenen Bestellverfahren Tonnen von FFP2-Masken aus China herangekarrt, die die Regierung jetzt offenbar irgendwie an den Mann, die Frau und die Kinder bringen will.

Es hat wohl den Anschein, daß die anscheinend bereits im letzten Jahr in Massen gekauften FFP-Masken jetzt unbedingt in den Wirtschaftskreislauf kommen müssen. Da hilft natürlich eine verordnete Maskenpflicht ungemein.